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Weltgeschichte und Nomaden, Kultur und
Natur: Das Interesse an der Mongolei wird
hierzulande immer größer. Kein Wunder, denn die Mongolei
hat viel von dem zu bieten, was uns Deutsche so fasziniert:
Großartige Kultur und historische Vergangenheit, die uns in
sensationellen Ausstellungen wie „Dschingis Khan und seine Erben“
(2006-2007) und „Königsgräber der Skythen“ (2007-2008)
näher gebracht wurde, und unermessliche Weiten intakter Natur
unter einem stets strahlend blauen Himmel.
Die beste Art und Weise in der Mongolei
Land, Leute, Kultur und Natur zu erkunden ist eine Rundreise per
Geländewagen in der Kleingruppe. Eine bewährte Route führt
von der gegenwärtigen Hauptstadt Ulaanbaatar in die Wüste
Gobi und über die ehemalige Hauptstadt des mongolischen
Weltreichs Karakorum wieder zurück.

Sanddüne Khongorin Els
Nicht nur für Kulturbeflissene
lohnt sich der Besuch des Nationalen Historischen Museums, des Gandan
Tegchilen Klosters, des Choijin Lama Klosters und des Sommerpalasts
des letzten Bogdo Khaan in Ulaanbaatar. Die Gelegenheit eine
Aufführung traditioneller mongolischer Musik und Tänze des
Staatsensembles zu sehen, sollte man sich keinesfalls entgehen
lassen.
Natur pur erlebt man bei der
Überlandfahrt mit dem Geländewagen Richtung Gobi.
Übernachtet wird in Zelten auf der Steppe oder in einem
Touristencamp. Immer wieder ergeben sich Gelegenheiten,
Nomadenfamilien in ihren Jurten zu besuchen und auf Pferden, Yaks
oder Kamelen zu reiten.
Khongorin Els, die mit 25 km Breite und
180 km Länge größte Sanddüne der Mongolei, wird
für jeden Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Mongolei hat landschaftlich weit
mehr zu bieten als das Klischee der endlosen Steppe: Die Berg- und
Flusslandschaften von Ongii Khiid bis zum Khangai Gebirge lassen das
Herz jeden Naturliebhabers höher schlagen.
Vom Oberlauf des Orkhon Flusses führt
die Reise über das bedeutende buddhistische Shankh Kloster zur
ehemaligen Hauptstadt des früheren mongolischen Weltreichs,
Karakorum und seinem außergewöhnlichen Kloster Erdene Zuu.
Von hier aus wurde einst im 12. und 13. Jahrhundert das größte
zusammenhängende Landreich der Menschheitsgeschichte regiert.
Besonders reizvoll ist die Gegend von
Bayangobi. Hier findet man eine einzigartig konzentrierte
landschaftliche Vielfalt: Sanddünen, außergewöhnliche
Vegetation, Wälder und Berge - alles an einem Fleck.
Für eine Rundreise durch alle
genannten Orte braucht man etwa zwei Wochen. Solche Rundreisen durch
die Mongolei selbst zu organisieren ist alles andere als einfach,
besonders wenn man zum ersten Mal in die Mongolei reist. Mongol Tour
gehört zu den empfehlenswerten Anbietern, die Touren für
Einzelpersonen, kleine und mittlere Gruppen organisieren.
Klicken Sie hier für Infos zur
Gobi Karakorum Rundreise.
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